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Stromvergleich

Für 2016 wurde die sogenannte EEG-Umlage von 6,17 auf 6,354 und damit um 0,184 Cent je Kilowattstunde erhöht. Die Erhöhung macht sich auch im Stromvergleich bemerkbar. Viele Stromanbieter haben die erhöhten Kosten direkt auf die Verbraucher umgelegt. Durch unseren Strom Vergleich ist das Einsparpotenzial an dieser Stelle enorm. Bei der Erhöhung des Strompreises wäre deutlich weniger möglich gewesen, wie Branchen-Experten bereits kritisch anmerkten. Für Verbraucher stellt sich ohnehin das Bild ganz anders dar: Der Trend geht weiter. Die zwischen 2011 und 2015 deutlich gesunkenen Großhandelspreise für Strom kamen und kommen nicht beim Verbraucher an.

Strompreisentwicklung

Für einen 3-Personen-Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden hat der Bundesverband der Energie- und Wasserversorger in seiner „BDEW-Strompreisanalyse August 2015“ folgende durchschnittlichen Arbeitspreise in Cent pro KWh (brutto) errechnet:

1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006
17,11 16,53 13,94 14,32 16,11 17,19 17,96 18,66 19,46
2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
20,46 21,65 23,21 23,69 25,23 25,89 28,84 29,14 28,72 29,22*

* Prognose für 2016

Allein in den letzten zehn Jahren stieg der durchschnittliche Strompreis für private Haushalte um mehr als 56 Prozent, obwohl insbesondere seit 2011 ein ständiger Rückgang im Großhandel zu verzeichnen war.

EEG Umlage

Strompreise 2016 im Stromvergleich prüfen

Die Prognosen für das laufende Jahr fallen verhalten aus, eine Reduzierung des Strompreises ist wohl nur bei wenigen Anbietern zu erwarten. Im Gegenteil, die meisten Anbieter im Stromvergleich erhöhen die Strompreise. Schon zum Jahreswechsel 2015/2016 haben viele der Versorger eine Preiserhöhung angekündigt. Darüber hinaus werden mehr als die Hälfte der Verbraucherpreise für Strom direkt an den Staat abgeführt, Steuern und Abgaben schlagen kräftig zu Buche. Außerdem werden höhere Kosten für die Umstellung der Energieversorgung auf Ökostrom in Form von Netznutzungsgebühren auf die Verbraucher zukommen. Der Ausbau der Trassen, um für die größeren Herausforderungen, die die Verarbeitung der regenerativen Energien mit sich bringen, gerüstet zu sein, kann sich regional unterschiedlich auswirken. Es wird mit einer Erhöhung der Netzdurchleitungsgebühren zwischen zwei und zehn Prozent gerechnet – damit sind sämtliche Ermäßigungen aus der EEG-Umlage ohnehin mehr als ausgeglichen. So unwahrscheinlich das Szenario angesichts der niedrigen Strompreise an der Strombörse auch erscheinen mag, es ist also durchaus möglich, dass in 2016 die Verbraucherpreise bei einigen Anbietern erneut angehoben werden.

Tipp:

Der Stromversorger ist verpflichtet, eine Erhöhung des Strompreises mindestens sechs Wochen vorher schriftlich bei seinen Kunden und öffentlich anzukündigen sowie auf der Internetseite bekannt zu machen. Abhängig von den konkret vereinbarten Regelungen sollte die außerordentliche Kündigung, die wegen der Änderung des Vertrages möglich ist, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Information schriftlich ausgesprochen werden. Einige Anbieter schränken die Möglichkeit zur Sonderkündigung allerdings ein, wenn Steuern und Abgaben erhöht werden.

Stromvergleich zur schnellen Orientierung

Verbraucher sollten daher ihre Anbieter in die Pflicht nehmen und die Konditionen einer kritischen Überprüfung unterziehen. Ein fundierter Stromvergleich gibt sehr schnell einen guten Überblick zu den Tarifen der Mitbewerber, zumal die Abwicklung beim Wechsel des Stromanbieters schnell und unkompliziert online erfolgen kann. Die Handhabung ist sehr einfach, am besten sollten die Eckdaten aus der letzten Jahresabrechnung genutzt werden. Die pauschale Berechnung anhand des durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauchs kann an dieser Stelle täuschen. Die Tarife beziehen sich immer auf bestimmte Verbrauchsgrenzen, bis zu denen sie günstig sind. Daraus resultiert die Gefahr, dass die falsche Berechnungsgrundlage wegen der regelrechten Preissprünge zu falschen Ergebnissen führt. Zur ersten Einschätzung reicht eine pauschale Berechnung aus, geht es aber ums Detail, sollten auch die exakten Daten verwendet werden.

Wenige Eingaben reichen für Stromvergleich

Der Stromvergleich startet bereits, nachdem die Postleitzahl, der Wohnort sowie der Jahresverbrauch eingegeben wurden. Als Referenzgröße kann der aktuelle Anbieter bzw. Tarif ausgewählt werden, sodass das Einsparpotenzial exakt ausgerechnet wird. Weitere Vorgaben schränken die Selektion zur besseren Übersicht ein, wie zum Beispiel:

  • die gewünschte maximale Laufzeit,
  • die bevorzugte Zahlweise,
  • die Nutzung,
  • die Einbeziehung von Paket-Tarifen,
  • die Berücksichtigung von Boni,
  • der Einschluss von Kautionstarifen,
  • die Vereinbarung einer Preisgarantie für einen variablen Zeitraum sowie
  • die Konzentration auf Öko-Stromtarife.

Darüber hinaus sind weitere Voreinstellungen möglich, die zur Verfeinerung der Auswahl im Stromvergleich beitragen.

Die Vertragslaufzeit beeinflusst durchaus den Arbeitspreis, den die Stromanbieter berechnen: Je länger die Laufzeit vereinbart wird, desto günstiger wird der Preis. Allerdings sollten Verbraucher sich eine gewisse Flexibilität erhalten, einen guten Kompromiss stellt daher die maximale Laufzeit von einem Jahr dar. Die Zahlweise macht sich ebenfalls bemerkbar, so können beispielsweise die Kunden, die die übliche Abschlagszahlung für das ganze Jahr auf einmal aufbringen, von Rabatten profitieren. Allerdings ist die Vorauszahlung auch verloren, wenn der Stromanbieter, wie schon geschehen, Insolvenz anmelden muss. Üblich ist daher die monatliche Abschlagszahlung, ein guter Kompromiss könnte die vierteljährliche Zahlung sein.

Beispiel vom Stromvergleich

Eine weitere Möglichkeit der Rabattierung ergibt sich mit Paket-Tarifen, die sich allerdings nur empfehlen, wenn der Verbraucher seinen Bedarf sehr genau einschätzen kann. Es wird ein Strompaket relativ günstig erworben, allerdings verfallen nicht in Anspruch genommene Kontingente und ein Verbrauch über die vereinbarte Menge hinaus wird mit höheren Preisen berechnet. Die beim Wechsel zu einem neuen Anbieter üblichen Bonifikationen verzerren den eigentlichen Preis im Vergleich, allerdings reduzieren Sie mindestens im ersten Jahr die Kosten. Als Kriterium sollten also immer der Arbeitspreis sowie die monatlichen Grundgebühren herangezogen werden, die Bonifikation ist ein zusätzlicher Vorteil.

Um die bei Vertragsabschluss obligatorische Bonitätsprüfung zu vermeiden, vereinbaren einige Anbieter die Stellung einer Kaution, die nicht verzinst zum Vertragsablauf zurückerstattet wird. Allerdings kann auch diese Zahlung verloren gehen, wenn der Anbieter Insolvenz anmelden muss. Eine Preisgarantie kann für unterschiedlich lange Zeiträume gegen Aufpreis abgeschlossen werden und bezieht sich auf alle Preisbestandteile außer Steuern und Abgaben. Je länger die Fixierung des Preises gewünscht ist, desto teurer wird der Strom. Empfehlenswert ist daher, die Preisbindung analog zur Vertragslaufzeit zu vereinbaren. Wird die Option Ökostrom gewählt, sortiert der Stromvergleich alle Anbieter aus, die ihren Strom nicht aus erneuerbaren Energiequellen oder Kraft-Wärme-Kopplung beziehen oder für den Kohlendioxid-Ausstoß Ausgleichsmaßnahmen veranlassen.

Tipp:

Das Label „Ökostrom“ ist nicht geschützt, deswegen müssen dazu auch keine Auflagen rechtlich verbindlich erfüllt werden. In Deutschland erhält der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnene Strom keinen Herkunftsnachweis, da er mit der EEG-Umlage gefördert wird. Verbraucher können also nicht sicher sein, dass sie wirklich grünen Strom erhalten, wenn sie einen solchen Tarif abschließen – außer es handelt sich um Anbieter mit den Siegeln „Ok-power-Label“ oder „Grüner Strom Label“.

Ergebnis im Stromvergleich detailliert auswerten

Die Ergebnisliste wird unter Berücksichtigung der eingegebenen Daten und der Bonifikationen ermittelt, sodass die Top-Tarife ganz oben rangieren. Die Gutschriften für den Wechsel sind ebenso wie die wichtigsten Eckdaten separat aufgeführt, sodass sich Verbraucher einen guten Überblick verschaffen können. Weitere Produkt- und Tarifdetails lassen sich unkompliziert einsehen, beispielsweise werden der Arbeitspreis und die Grundgebühren, die Stromkennzeichnung, aber auch interessante Informationen zum Anbieter aufgelistet. Vor allem sollte der Neukundenbonus genau untersucht werden, in einigen Fällen sind strikte Bedingungen zu erfüllen oder es erfolgt erst eine Gutschrift bei der Jahresabrechnung. Darüber hinaus geben die Kundenbewertungen eine Orientierung, denn schließlich sollten über die vertraglichen Einzelheiten hinaus auch der Kundenservice und die Erreichbarkeit stimmen.

Die Einsparmöglichkeiten sind enorm, wenn der Strom-Vergleich konsequent genutzt wird. Schließlich stellt es kein Problem dar, den Stromanbieter jährlich zu wechseln – im Stromvergleich ist das ganz unkompliziert online möglich. Die wenigen Daten, die zur Prüfung und Veranlassung eines Wechsels notwendig sind, können einfach in das Online-Formular eingegeben werden. Über die Kündigung beim aktuellen Stromlieferanten hinaus werden alle Schritte automatisch erledigt, der Verbraucher hat lediglich zum Wechseltermin den aktuellen Zählerstand einzureichen. Auf dieser Grundlage rechnet der bisherige Stromversorger den Vertrag ab und beginnt der neue die Versorgung. Der Strom Vergleich hat also zahlreiche Vorteile:

  • aktuelle Marktübersicht
  • bester Preis wählbar
  • neutral und unabhängig
  • originale Konditionen der einzelnen Anbieter
  • Rechner ist zertifiziert
  • Prüfung der kleingedruckten Bedingungen
  • Kündigung und Wechsel sind kostenfrei
  • Provisionsunabhängig
  • kein Anbieter wird bevorzugt
Stromvergleich zur Überwachung des eigenen Verbrauchs nutzen

Über den regelmäßigen Vergleich der aktuellen Stromtarife am Markt hinaus ist der Stromvergleich ein nützliches Instrument, um das eigene Verbraucherverhalten effektiv zu überprüfen. Der bewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen, die immer noch zu einem großen Teil zur Herstellung von Energie genutzt werden müssen, ist die beste Methode, den Stromverbrauch und damit die eigenen Kosten nachhaltig zu reduzieren. Neben dem Ausschalten von elektrischen Geräten, die normalerweise einen Stand-by-Modus haben, können energiesparende Lampen genauso zum Senken des Verbrauches beitragen wie die Beachtung der Energieeffizienzklasse bei der Anschaffung von elektrischen Großgeräten. Dieses Einsparpotenzial hat jeder Verbraucher selbst in der Hand, der Stromvergleich mit der Erfassung des Jahresverbrauchs wird die Resultate eindrücklich widerspiegeln.

Stromvergleich am 15. September 2016 ist bewertet mit 4.9 of 5