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Strom ist noch lange nicht gleich Strom – die Stromarten

Selbstverständlich: Der Strom im HausEr kommt aus der Steckdose und die meisten Verbraucher machen sich überhaupt keine Gedanken darüber, wie es dazu kommt, dass sie diesen bequemen Energielieferanten nutzen können. Es ist sehr bequem, seine Energie für die vielen Geräte einfach und bequem nutzen zu können. Jeder Verbraucher kennt es nicht anders, schon früh am Morgen die elektrische Zahnbürste, die Kaffeemaschine und natürlich das Licht nutzen zu können. Doch wie wird Strom eigentlich hergestellt, gibt es den Strom oder gibt es auch verschiedene Arten von Strom? Rund um diese Fragen möchten wir Ihnen detaillierte Auskünfte geben, damit das Thema Energie vielleicht auch für Sie eine neue Wende nimmt. Seit gut 10 Jahren können die Verbraucher selbst auswählen, welches Unternehmen ihnen den Strom in die Steckdose liefert. Da durch den Wegfall des Monopols eine veränderte Preisstruktur aufgekommen ist und der Wettbewerb für interessante Preisunterschiede sorgt, interessieren sich die Verbraucher besonders dafür, wer den günstigsten Strom anbietet. Vor allem Gewerbetreibende sind daran interessiert, ihren meist sehr hohen Stromverbrauch günstiger zu machen. Je nach Unternehmensart und Umfang des Stromverbrauches kann auch ein Sondervertrag für Gewerbestrom abgeschlossen werden. Auch dazu ist der Stromanbieter Vergleich auf unserer Seite nutzbar.

Die verschiedenen Arten

Die elektrische Kraft kommt vom Kraftwerk, in dem der Netzbetreiber seinen Strom herstellt, über das Stromnetz an die einzelnen Verteilerstationen weiterleitet und von dort aus in die Haushalte oder an die gewünschte Stromquelle führt. Schon seit vielen Jahren wird Strom durch die Verbrennung von Kohle produziert, was natürlich im Laufe der Zeit zu einer Schrumpfung der Kohlevorkommen geführt hat. Deshalb wurde schon vor Jahren nach Alternativen gesucht, deshalb gibt es Atomkraftwerke, die ihrerseits ebenfalls für die Stromerzeugung arbeiten. Diese haben zunächst wegen ihrer umweltfreundlichen und sauberen Arbeit für Lob gesorgt, bis auf eine Zahl von Menschen, die sich dagegen ausgesprochen haben, nicht ganz zu Unrecht, wie die letzte Atomreaktor Katastrophe in Japan gezeigt hat. Aber nicht nur deshalb, sondern auch um die Umwelt vor Verschmutzung und Klimaerwärmung zu schützen, suchen die Forscher immer weiter nach Verbesserungen und haben sich schließlich auf die Stromgewinnung durch Wind- oder Wasserkraft sowie durch Solarenergie oder Biomasse konzentriert. Diese Erzeugungsarten gelten als sauber, wenngleich auch sie von ein paar Nachteilen behaftet sind. Nichtsdestotrotz sind in unserem Vergleich alle Ökostromtarife gelistet um das Wechseln des Stromanbieters so komfortabel wie möglich zu gestalten.

Ökostrom und andere grüne Energien

Wer etwas für seine Umwelt tun möchte, kann Ökostrom oder sogenannten grünen Strom beziehen. Dieser kommt aus unterschiedlichen Quellen und ist trotzdem der gleiche, wie auch der herkömmlich produzierte. Dennoch muss er auch 100 % regenerativen Quellen stammen und das bedeutet gleichzeitig auch ein umweltschonendes Erzeugen. Strom, der mit Hilfe von Wasserkraft, Windkraft oder Solarenergie hergestellt wurde, ist umweltfreundliche, weil kein Kraftwerk, das Kohle zur Stromgewinnung verbrennt, betrieben wird. Dabei können die Anbieter mit verschiedenen Labeln oder Gütesiegeln ausgezeichnet werden, je nach Höhe der Anteile aus regenerativen Quellen. In unserem Tarifvergleich sind diese Tarife immer mit eingeschlossen.